Pass fürs Paradies


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Franz konnte diese »feste Organisation«,
diese Vereinnahmung durch den Vatikan,
nicht mit dem Evangelium Jesu vereinbaren.
In dieser Einsamkeit starb Franz von Assisi 2 Jahre später
am 3. Oktober 1226
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Grégor Dalliard 

 


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Im Jahre 1095 predigte Papst Urban II. den ersten Kreuzzugsablass nach dem Motto:

»Gott will es«.

Er versprach allen, die im Krieg auf seiner Seite ständen (auf Blut, Rache und Tod), auf diesem Weg Ablass der Sünden und damit den Freipass für den Himmel. Wer wollte an diesem Krieg nicht teilnehmen? Der Papst täuschte die Massen mit Matthäus 16,18:

»Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.«

Wer Menschen tötete, erhielt einen vollkommenen Ablass, sowohl für diese Welt wie auch für die Ewigkeit. Jesu Worte und die Lehre der Apostel waren dem Volk unbekannt. Ein Verbrechen wie der Ablass wurde »im Namen Gottes« geboren und praktiziert. Jedin schreibt:

»Die theologische Begründung des Ablasses folgte der Praxis. Der Kanonist Huguccio († 1210) stellte als erster den Ablass als einen jurisdictionellen Akt bezüglich der Sündenstrafen vor Gott hin. Die Frage, worin die erlassene Busse ihren Ersatz findet, wurde seit Hugo von St-Cher 1230 mit der Lehre vom 'thesaurus ecclesiae' (Gnadenschatz der Kirche) beantwortet, über den die Kirche rechtlich verfüge. Je mehr man seine Wirkkraft aus dem Kirchenschatz herleitete, wurde der Ablass zu einem Reservat des Papstes, der allein Gewalt über diesen Schatz hat...«1

Jedin schreibt weiter:

»So brachte das Spätmittelalter eine Häufung der Ablässe bei immer kleinerem Ablasswerk und ihre bedenkenlose fiskalische (staatliche) Ausnutzung. Hierzu bot vor allem der Ablass für die Toten Gelegenheit. Schon seit dem 13. Jh. hatten Theologen und Kanonisten die Zuwendbarkeit des Ablasses an Verstorbene gelehrt... «2

Der ehemalige röm.-kath. Priester Vogel, der aus der röm.-kath. Kirche ausgetreten ist, beschreibt in seinem Buch »Mein Zeugnis« ein Ereignis, das im Mittelalter tägliches Brot war, aber auch heute noch in Lehr- und Volkspraxis üblich ist:

»Im Zürcher Tages-Anzeiger vom 28. September 1944 ist ein unzweideutiges Dokument über die Tragik der katholischen Sakramentenlehre, Heiligenverehrung und 'Heilsgewissheit' wiedergegeben. Ich schreibe Ihnen hier den genauen Text: Pass, visiert fürs Paradies. Bei gewissen Restaurationsarbeiten mussten in der Abtei von Lifford in Irland mehrere alte Gräber geöffnet werden. Dabei entdeckte man in einer Gruft ein Skelett, das ein tadellos erhaltenes, sorgfältig versiegeltes Pergament in der rechten Knochenhand hielt. Das Dokument wurde mit der gebührenden Vorsicht geöffnet. Es stellte, wie man alsbald konstatieren konnte, einen regelrechten Pass fürs Paradies dar und hatte in lateinischer Sprache den folgenden Wortlaut:

'Patrick, Prior des Klosters von Lifford, an seinen Freund und Gönner Sankt Petrus, den Türhüter des Himmels. Wir bestätigen hierdurch, dass am heutigen Tage der Diener Gottes Daniel Rathor, Lord von Corahgom, verschieden ist. Wir ersuchen Dich, ihn ohne Verzug ins Reich Gottes einzulassen. Wir haben ihn von all seinen Sünden losgesprochen und ihm unseren Segen erteilt. Infolgedessen steht seiner freien Einreise nichts im Wege. Wir haben somit Daniel Rathor diesen Pass von Rechts wegen ausgestellt. Gegeben in unserem Kloster zu Lifford, am 13. Juni 1341.'«3

Der röm.-kath. Theologe Jedin erklärt:

»Echte päpstliche Ablassbewilligungen für die Toten haben wir erst seit Mitte des 15. Th., z.B. von Callixt III. (1457) einen Kreuzzugsablass gegen die Mauren und von Sixtus IV. (1476) für die Peterskirche zu Saintes.«4

Papst Sixtus IV. (1471-1484) brauchte Geld in rauhen Mengen. Seinen drei Söhnen schenkte er den Kardinalspurpur, seine Frauen lebten in feudalem Stil. Diesem macht- und geldhungrigen Totenpapst und seiner Sippe brachte die Bewilligung für Bordelle jährlich enorme Geldsummen ein. Die Priester mussten diesem Papst für ihre Mätressen Steuern zahlen. Seine Verbrechen und sein Blutvergiessen in unzähligen Kriegen füllten sein Leben aus. In seiner gotteswidrigen Lebensart wollte er sich ein Denkmal besonderer Art setzen und baute sich mit »schmutzigem« Geld die sixtinische Kapelle im Vatikan. Dazu trieb er den Totenkult mächtig voran und versenkte die röm.-kath. Welt noch tiefer in den Okkultismus. Die Totengelder flossen nach Rom. Das fromme Volk, das für seine so qualvoll leidenden verstorbenen Angehörigen oft alles hergab, verarmte buchstäblich. In diesem auf allen Greueln ruhen- den sixtinischen Bau wählen die Kardinäle heute noch, unbussfertig und im Scheine der Frömmigkeit, den jeweiligen Papst.

Im Scheine der Heiligkeit glorifizieren heute röm.-kath. Theologen die Greueltaten dieses Mannes und täuschen ihre Mitglieder, indem sie schreiben:

»Der hl. Pius X. (1903-1914) hat mit diesem Dekret über den Toties-quoties-Ablass am Allerseelentag für die armen Seelen das zu einem krönenden Abschluss gebracht, was Papst Sixtus IV. mit seiner Bulle 'Salvator noster' vom 3. August 1476 begonnen hatte, der darin erstmalig einen vollkommenen,den armen Seelen im Fegfeuer zuwendbaren Ablass gewährt hatte. «5

Unzählige stumme Zeugen verhungerter Kinder, gedemütigter Mütter, Männer und Frauen werden am Jüngsten Tag ihre Stimmen erheben gegen diese »heiligen« Verbrecher im »christlichen« Kleid, die ihnen in schändlicher Weise die qualvolle Not der armen Seelen im Fegefeuer dramatisch vorpredigten und ihnen, den armen, irregeführten Menschen, den letzten Heller für ein gotteslästerlicher Leben zu entlocken wagten. 1482 lesen wir die Anzeige an der Sorbonne:

»Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegfeuer springt.«6

Alles erlauben sich die Päpste mit der Begründung von Matthäus 16,18:

»Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.«

Papst Julius II. (1503-1513) legte am 18. April 1506 den Grundstein zum Neubau der heutigen Peterskirche im Vatikan. Um dieses gigantische Bauwerk zu finanzieren, schrieb er einen vollkommenen Ablass aus. Papst Leo X. (1513-1521) erneuerte diesen Ablass. Mit 13 Jahren war er Kardinal geworden. Zu dieser Zeit gehörte ihm schon die berühmte Abtei Monte Cassino, zudem war er schon Abt von einem Kloster in Chartre. Er gab grosse Bankette mit über 60 Gängen, hielt sich in seinen Ausschweifungen 683 Höflinge und verkaufte kirchliche Ämter nach Belieben. All das kostete, und der Ablass war eine sehr geeignete Geldquelle.

top   Historischer Durchbruch

Der röm.-kath. Mönch Luther verhalf an Allerheiligen 1517 der langersehnten Reformation zum Durchbruch, indem er 95 Thesen über den Ablass an das grosse Tor von Wittenberg festnagelte. Papst Leo X. exkommunizierte Luther 1520 »im Namen Gottes«. Am 13. Januar 1521 verbrannte Luther die Exkommunikationsbulle öffentlich. Die röm.-kath. Kirche hat daraus bis heute nichts gelernt und war auch beim 2. Vatik. Konzil nicht zur Umkehr und zum Glauben an das Evangelium bereit:

»Kehrt um und glaubt an das Evangelium!« (Markus 1,15).

In der Schulzeit wurde uns Luther als ein verantwortungsloser, mieser Kerl dargestellt. Doch wie sollten wir wissen, dass man uns belog?


Luther verbrennt die päpstliche Bannbulle

 


Thesenanschlag von Luther an der Schlosskirche zu Wittenberg  

 

top Das Heilige Jahr

Durch Betrug erlangte B. Gaetani 1294 die Macht in der römischen Kirche. Er nannte sich Papst Bonifaz VIII. Papst Coelestin V, der zurücktreten musste, sagte von ihm:

Du bist auf den Heiligen Stuhl gesprungen wie ein Fuchs, du wirst herrschen wie ein Löwe, du wirst sterben wie ein Hund.

Er begriff und proklamierte sich als Pontifex maximus, oberster Hohepriester und Herrscher.

Um seinen Thron unter den um die päpstlichen und vatikanischen Ämter sich streitenden, rivalisierenden Familien zu sichern, führte er eine Säuberungsaktion in und um Rom durch. Rund 6000 Männer, Frauen und Kinder fielen ihr zum Opfer. Seine Macht löste Schrecken aus. Er lebte im Inzest und darüber hinaus. Er hasste die Laien und verschlang das Vermögen sowohl der Reichen wie der Armen. So schrieb Bonifaz VIII. für das Jahr 1300 zum ersten Mal in der Geschichte ein Ablassjahr aus.

Der Geist, dem dieser Papst folgte, und dessen Früchte Greueltaten waren, wird heute von der Kirche dem unwissenden Volk im Glanz der Scheinheiligkeit folgendermassen serviert:

»... Durch die Gewährung eines vollkommenen Ablasses soll die Heiligung der Gläubigen gefördert werden. Zum ersten Mal in der Geschichte schrieb Papst Bonifaz VIII. für das Jahr 1300 ein solches J. (Jubeloder Jubiläumsjahr) aus es sollte alle 100 Jahre gehalten werden. Die späteren Päpste haben den Zwischenraum auf... verringert.« 7

Der Ablass konnte nur in Rom gewonnen werden. Alle 100 Jahre waren vorgesehen. Gold und Geld sollten nach Rom fliessen. Es floss dermassen, dass schon Klemens VI. 1315 bestimmte, dass alle 50 Jahre ein Jubeljahr (Heiliges Jahr) mit vollkommenem Ablass zu halten sei. Die Zeitspannen wurden dann regelmässig verkürzt.

Durch jene irdische Verfallenheit bestätigte auch Bonifaz VIII., wie die meisten Päpste vor und nach ihm, als sogenannte »Nachfolger des Petrus«, was der Apostel Petrus in 2 Petrus 2-3 sagt:

»Bei ihren Ausschweifungen werden sie viele Anhänger finden, und ihretwegen wird der Weg der Wahrheit in Verruf kommen. In ihrer Habgier werden sie euch mit verlogenen Worten zu kaufen versuchen aber das Gericht über sie bereitet sich schon seit langem vor, und das Verderben, dass ihnen droht, schläft nicht.«

In seiner Vennessenheit schrieb Bonifaz 1302 die Bulle »Unam Sanctam«. Sie sollte seine Macht weltweit festigen und in die Gemüter des röm.-kath. Volkes und der Welt für immer und ewig mit Schwert, Blut und Buchstaben eingemeisselt werden. Gegen König Philipp IV. von Frankreich betonte er seine Macht:

»Eine heilige katholische und ebenso apostolische Kirche zu glauben und festzuhalten, werden wir auf Drängen des Glaubens gezwungen, und diese glauben wir fest und bekennen wir aufrichtig, ausserhalb derer weder Heil noch Vergebung der Sünden ist... «8

Damit meinte der Papst, dass, wer sich nicht dem traditionellen Regiment des jeweiligen Papstes unterordnet, unmöglich Jünger Jesu sein könne:

»Beide also sind in der Gewalt der Kirche, nämlich das geistliche Schwert und das materielle... Es gehört sich aber, dass ein Schwert unter dem anderen ist und die zeitliche Autorität sich der geistlichen Gewalt unterwirft... Dass die geistliche Gewalt jedwede irdische sowohl an Würde als auch an Adel überragt, müssen wir umso deutlicher bekennen, je mehr das Geistliche das Zeitliche überragt... Wer immer sich also dieser von Gott so angeordneten Gewalt, widersetzt, widersetzt sich der Anordnung Gottes' ... Wir erklären, sagen und definieren nun aber, dass es für jedes menschliche Geschöpf unbedingt notwendig zum Heil ist, dem römischen Bischof unterworfen zu sein.«9

Das 2. Vatik. Konzil und das neue Kirchenrecht halten an dieser Aussage unbeirrt fest:

»Der Papst kann von niemandem vor Gericht gezogen werden« (Can. 1404).

Er kann also lehren, verkünden und herrschen, wann und wie es ihm passt.

Das 1. Vatik. Konzil bestätigte 1870 in seiner Unfehlbarkeitserklärung die heiligen Jahre mit ihren Ablässen. Das 2. Vatik. Konzil und das neue Kirchenrecht halten ebenso an dieser auf Blut und Terror aufgebauten Tradition fest und machen daraus eine heilige Tradition. Das päpstliche Denken über Jubeljahre entspricht nicht dem Denken der alttestamentlichen Jubeljahre. Vergleiche dazu 3 Mose (Leviticus) 25,8-17.23-55.

Als Clemens V. 1314 in Avignon starb, war das kirchliche Vermögen verbraucht. Seine Verwandten waren vom Papst reich beschenkt worden. Was blieb Johannes XXII., Papst von 1316-1334, übrig, als alte Quellen noch reichlicher zum Fliessen zu bringen. Dabei half auch ihm die Verdrehung und Umdeutung der Worte Jesu in Matthäus 16,18.

Eine Preisliste sorgte dafür, dass man als römischer Katholik für jedes Verbrechen die entsprechende Ablassgebühr zu entrichten hatte, und alles war im Himmel geregelt. Unter den Menschen, die dem Namen nach alle römisch-katholisch waren, blühten Mord, Hurerei, Krieg und alle erdenklichen Greuel. Das Geld floss. Der Götzendienst wurde »im Namen Gottes« vorangetrieben. In den Schmutz der Greuel waren die Worte Jesu und die Lehre der Apostel gerührt. Paulus ermahnte die Christen von Kolossä: »Darum tötet, was irdisch an euch ist: die Unzucht, die Schamlosigkeit, die Leidenschaft. die bösen Begierden und die Habsucht, die ein Götzendienst ist« (Kolosser 3,5). Und den Christen von Korinth schreibt er: »Darum, liebe Brüder, meidet den Götzendienst« (1 Korinther 10,14).

Häresie (Irrlehren) und Götzendienst des Papstes Johannes XXII. erreichten den Höhepunkt, als er in einer Bulle vom 12. November 1323 erklärte, es sei pervers (widernatürlich) zu lehren, Jesus Christus und die Apostel hätten kein Eigentum besessen. Franz von Assisi und seine Brüder predigten rund 100 Jahre vorher das Evangelium Jesu, ebenso wie Waldus und die Waldenser. Johannes XXII. brachte es soweit, dass er 114 Franziskanerpatres, die dem biblischen Willen des Franziskus treu geblieben waren, als Häretiker foltern und auf dem Scheiterhaufen verbrennen liess. Was war geschehen?

Die Mehrheit der Franziskaner hatte sich damals unter Papst Gregor IV. (1227-1241), zum grossen Verdruss des Franziskus, in den päpstlichen Götzendienst eingeordnet.

Franz von Assisi und seine Jünger gingen für die feudalen Herren des Vatikans zu weit mit der Bibel. Papst Gregor IV. entzog noch als Kardinal Franz von Assisi seinen biblischen Auftrag. Im grossen katholischen Buch der Heiligen lesen wir:

»Nachdem die ursprüngliche Stiftung unter dem Einfluss mehr praktisch gesinnter Genossen und unter Mitwirkung des Kardinals Ugolino, des späteren Papstes Gregor IV., in eine feste Organisation umgewandelt worden war, zog sich der heilige Franziskus 1224 von der Leitung zurück und begab sich in die Einsarnkeit.«10

Franz konnte diese »feste Organisation«, diese Vereinnahmung durch den Vatikan, nicht mit dem Evangelium Jesu vereinbaren. In dieser Einsamkeit starb Franz von Assisi 2 Jahre später am 3. Oktober 1226.

Es ist kaum zu glauben, aber am 16. Juli 1228, schon 2 Jahre nach seinem Tod, wurde Franz von Assisi von diesem gleichen Mann, dem Papst Gregor IV., heiliggesprochen. Der tote Franziskus musste von da an bis heute als Etikette für eine katholische Theologie herhalten, von der weder Jesus und die Apostel, noch der lebende Franz von Assisi etwas wussten oder wissen wollten. Solche heiliggesprochenen Menschen haben durch ihr Leben aus dem Evangelium den Päpsten und ihrem System widersprochen. Sie übten einen sehr grossen Einfluss auf die nach der Wahrheit suchenden Menschen aus. Um ihren Widerspruch zur röm.-kath. Kirche und ihren segensreichen Einfluss auf das Volk auszumerzen, wurden sie nach katholischem Kalkül nach ihrem Tod der Kirche als Heiliggesprochene einverleibt. Jetzt konnten sie sich nicht mehr verteidigen!

Über Jahrzehnte aber blieben Schüler des Franziskus der Bibel treu, im Widerspruch zum Vatikan, bis Papst Johannes XXII. mit dem Mord an den 114 Franziskanern sich und Gott einen Dienst zu erweisen glaubte.

Paulus hatte schon die Christen von Korinth eindringlich gewarnt:

  »Wir sind jedenfalls nicht wie die vielen anderen, die mit dem Wort Gottes ein Geschäft machen. Wir verkünden es aufrichtig und in Christus, von Gott her und vor Gott« (2 Korinther 2,12).

Gregor DALLIARD

Mit Erlaubniss - EP - 11/2002


 

[1]  Jedin: Handbuch der Kirchengeschichte, Herder, Bd. IV., S. 45

[2] Ebd., S. 45

[3]  Vogel: Mein Zeugnis, Schriftenmission, S. 91-92

[4] Jedin, a.a.O., S. 152

[5] Holböck, a.a.O., S. 152

[6] Jedin, a.a.O. S. 45

[7] Fischer-Wollpert: Lexikon, Pustel, S. 255

[8] Denzinger: Lehrentscheidungen, Herder, Nr. 870, S. 385

[9] Ebd., Nr. 873-875, S: 386-387

[10] Melchers: Das grosse Buch der Heiligen, Herder, S. 644

   

  ©   Gregor DALLIARD

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