Lehrten Jesus und die Apostel die Existenz eines Fegefeuers?

Und viele von denen, die im Land des Staubes schlafen, werden aufwachen:
die einen zu ewigem Leben und
die anderen zur Schande, zu ewigem Abscheu.
Die Bibel – Daniel 12 : 2.

 


 

Dass Christen in den verschiedensten Lebenssituationen füreinander beten, ist eine Lehre der Bibel. Schlimm wird es, wenn aus diesen anfänglichen Fürbitten für Christen, die im Glauben schwach geworden waren, Gebete für Verstorbene gemacht werden. Dr. Theol. Lic. phil. Ferdinand Holböck, röm.-kath. Priester und päpstlicher Hausprälat schreibt in seinem Büchlein »Fegfeuer« folgendes:

»Zugegeben sei, dass in der Heiligen Schrift nirgendwo direkt vom jenseitigen Läuterungszustand (Fegefeuer, Purgatorium) die Rede ist.«1

Kein Theologe, auch kein röm.-kath. Theologe, wird diese Aussage in Frage stellen können. Jesus und die Apostel geben weder einen direkten noch einen indirekten Hinweis auf einen Läuterungsort. Das röm-kath. Volk wird weiterhin betrogen. Was mir noch schlimmer erscheint, ist die Leugung und Verleugnung Gottes und seiner Offenbarung der Gnade durch die römische Priesterschaft um des Geldes und der Tradition willen. Dass nach dieser gottlosen Lehre der röm.-kath. Kirche die Seelen im Fegefeuer schreckliche Leiden ausstehen müssen, wird seit dem 11. Jh. gelehrt. Als Kinder lernten wir aus dem römischen Katechismus:

»Die armen Seelen im Fegfeuer sind erfüllt von bitterer Reue über ihre Sünden und von brennender Sehnsucht nach dem heiligen guten Gott. In schweren Leiden müssen sie ihre Sündenstrafen abbüssen.«2

Der ehemalige röm.-kath. Priester Hermann J. Hegger, ausgetreten aus der röm.-kath. Kirche, schreibt mit Recht:

»Wenn der Papst über die Macht verfügt, mittels Ablässen, die jetzt im Fegfeuer brennenden Seelen daraus zu erlösen, warum schenkt er dann nur Teilablässe und nur ab und zu einen vollen Ablass?
Wenn einer weiss, dass ein Mensch am Verbrennen ist, warum lässt er ihn auch nur eine Sekunde länger Pein leiden? Warum lässt er die Leute nach Rom reisen, um dort einen vollen Ablass zu verdienen? Warum solch eine Verzögerung, während – nach der Lehre Roms – die Seelen in den Flammen des Fegfeuers schreien?«3

Der röm.-kath. Theologe Ott muss in seinem theologischen Lehrbuch »Grundriss der Dogmatik« zugeben:

»Die Hl. Schrift kennt noch keine Verehrung und Anrufung der Heiligen.«4

Tote Menschen anrufen, auch wenn Menschen sie (aus welcher Motivation auch immer heraus) heiliggesprochen haben, ist Gott ein Greuel.

Gott der Herr und Richter sagt:

»Es soll bei dir keinen geben,... der zaubert, Gebetsbeschwörungen hersagt oder Totengeister befragt, keinen Hellseher, keinen, der Verstorbene um Rat fragt. Denn jeder, der so etwas tut, ist dem Herrn ein Greuel .. .du sollst ganz und gar bei deinem Gott bleiben« (5 Mose 18,10-13).

Der Prophet Jesaja warnt das jüdische Volk, das umgeben war von Menschen, die die Verstorbenen anriefen und befragten:

»Wenn man euch sagt `Befragt die Totengeister und Zauberkundigen, die flüstern und murmeln!´ (dann erwidert:) Soll ein Volk nicht lieber seinen Gott befragen? Warum soll man für die Lebenden die Toten befragen? Lehre und Warnung: Wer nicht so denkt, für den gibt es kein Morgenrot« (Jesaja 8,19-20).

So wird die Phantasie vom Fegefeuer dargestellt*
:

Als röm.-kath. Priester muss man sich immer auf 2 Makkabäer 12,40-46 berufen, um dem Volk vorzugeben, dass die Fegfeuerlehre und das Gebet für die Verstorbenen der Bibel entsprechen. Beinahe bei jeder röm.-kath. Beerdigung wird den Anwesenden eingehämmert, dass es Gottes Wille ist, für die Verstorbenen zu beten,

»denn es ist ein heiliger und heilsamer Gedanke, für die Verstorbenen zu beten.«

Wer vom einfachen Volk weiss, dass die Makkabäerbücher nicht zum alttestamentlichen jüdischen Kanon (Richtschnur) gehören, also apokryph sind, und somit als inspiriertes Wort Gottes ausscheiden? Wenn die Lehre vom Fegefeuer tatsächlich biblisch wäre, hätten Jesus und die Apostel die Menschen immer wieder an die furchtbare Not der Verstorbenen im Fegefeuer aufmerksam gemacht und sie in der göttlichen Liebe ständig aufgefordert, für die Verstorbenen Opfer und Gebete darzubringen und die Toten anzurufen. Nichts von all dem reden sie. Man versucht, Bibelstellen an den Haaren herbeizuziehen. Da sich von Gott her nichts dergleichen rechtfertigen lässt, müssen einfach die menschlichen Gedanken herhalten. Um das Fegefeuer und das Gebet für die Verstorbenen indirekt zu begründen, wird katholischerseits auch gerne 1 Korinther 3,11-15 zitiert:

»Denn einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist: Jesus Christus. Ob aber jemand auf dem Grund mit Gold, Silber, kostbaren Steinen, mit Holz, Heu oder Stroh weiterbaut: das Werk eines jeden wird offenbar werden; jener Tag wird es sichtbar machen, weil es im Feuer offenbart wird. Das Feuer wird prüfen, was das Werk eines jeden taugt. Hält das stand, was er aufgebaut hat, so empfängt er Lohn. Brennt es nieder, dann muss der den Verlust tragen. Er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer hindurch.«

Nach röm.-kath. Lehre muss jedes Kind getauft werden, weil dieser Taufritus zum Heil notwendig ist und die biblische Wiedergeburt darstellen soll. Wie die Bibel uns unmissverständlich aufzeigt, lehren Jesus und die Apostel nirgends eine Säuglingstaufe als sakramentalen Ritus der Wiedergeburt. Erwachsene werden wiedergeboren aus Glauben und Gnade, auf dem Grund, der gelegt ist in Jesus Christus (1 Kor 3,11). Paulus spricht in diesem Text unmissverständlich wiedergeborene Menschen an: Menschen, die Jesus angenommen haben und bereits erlöst sind, deren Grund bereits Jesus Christus geworden ist, aus Gnade, Glaube und Umkehr.

Bei der Wiedergeburt kommt zuerst der Glaube, die Umkehr und dann die Taufe als Zeugnis (Mk 16,16, Apg 2,38). Das Gericht am betreffenden Menschen ist schon geschehen durch den Tod Jesu am Kreuz auf Golgatha. In 1 Kor 3,11-17 geht es um die Beurteilung der Werke des Erlösten, dessen, was noch irdisch (1 Kor 3,3) ist. Das Feuer, das die Gegenwart Jesu ist, prüft nun ihre Werke. Was am erlösten Menschen noch irdisch ist, verbrennt, wird offenbar: »so wie durch ein Feuer hindurch,« also nichts von einem Fegefeuer. Hier ist nicht die Rede von einem Reinigungsort mit Abwarten und furchtbaren Qualen. Das ist schlichtweg Irrlehre.

Selbst der röm.-kath. Theologe und päpstliche Hausprälat Dr. Ferdinand Holböck gibt in seinem Eifer für die armen Seelen zu:

»Früher gehörte dieser Schrifttext fast immer erstrangig zum Schriftbeweis für das Fegfeuer. Seit aber ziemlich überzeugend nachgewiesen worden ist, dass an dieser Schriftstelle nicht vom Reinigungsort im Jenseits oder gar vom Reinigungsfeuer an diesem Ort die Rede ist und man sich darum nicht darauf berufen solle, wird von diesem Schrifttext meist Abstand genommen.«5

Auch Matthäus 12,31+32 darf nicht aus dem gesamten biblischen Zusammenhang gerissen und für einen möglichen Hinweis für ein Fegefeuer gesehen werden: »... wer aber etwas gegen den Heiligen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder in dieser noch in der zukünftigen Welt.

«Es ist die Sünde wider den Heiligen Geist, die nicht vergeben werden kann. Damit ist der Unglaube bezeichnet: Wer sich Jesu Christi oder seiner Worte schämt. Wer Jesus und sein Wort ablehnt oder verdreht oder darüber lästert oder es ignoriert, der versündigt sich gegen die höchste, unfehlbare Autorität des Himmels und der Erde, gegen Gott selbst. Dies ist gotteslästerliche Anmassung. Die Theologen der Wuppertaler Studienbibel sagen: »Mit diesem furchtbaren Wort, von der Sünde wider den Heiligen Geist' deutet Jesus auf die vorausgegangene gehässige und scheussliche Anklage der Pharisäer gegen ihn. Sie behaupteten, Jesus sei besessen, er treibe seine Wunderwerke im Namen und Auftrag des Teufels. Diese Werke, aus denen die Heiligkeit und Macht des göttlichen Geistes hervorleuchtete, dem Beelzebub zuzuschreiben, dass heisst wissentlich und willentlich das göttliche Wesen verhöhnen, von dem alles Licht und alles Gute ausgeht.. .die wahrhaft unverzeihliche Sünde ist nicht die Verwerfung der Wahrheit infolge eines Missverständnisses, sondern es ist der Hass gegen Gott überhaupt, der z.B. dahinführt, dass man den Ursprung des Evangeliums auf Betrug, mit einem Wort, auf den bösen Geist zurückführt, es ist der Hass gegen das Heilige als solches. Das ist nur möglich, wenn man den heiligen Eindruck, den es in jedem aufrichtigen Herzen hervorruft, bewusst zerstört und vernichtet.»6

Da diese Sünde hier auf Erden nicht gelöst werden kann, weil der einzelne nicht zu Gott umkehren will, bleibt sie auch im Himmel ungelöst. Vergleiche dazu Matthäus 18,15-18. Über diese Sünde hat auch die Gemeinde an Jesu Statt keine Vollmacht. Die Autoren der Wuppertaler Studienbibel schreiben:

«Diese ernste Warnung Jesu steht auch hier wieder einmal im Gegensatz zur Widerbringung- und Allversöhnungslehre.»7

Jesus sagt uns in Lukas 16,26-31:

»Ausserdem ist zwischen uns und euch ein tiefer. unüberwindlicher Abgrund, so dass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte.« Der reiche Prasser sitzt im Ort der Verdammten (Hölle), der arme Lazarus in Abrahams Schoss (Himmel). Der reiche Prasser hatte sicher auch seine guten Seiten, aber er hatte Gott in seinem Leben nicht gehorcht. Nirgends ist von einem Fegfeuer die Rede, aus welchem seine Angehörigen ihn durch Geld für Opferdarbringungen, Gebete und Jahrzeiten hätten befreien können. Das Neue Testament spricht ganz klar und offen, dass es nur Himmel oder Hölle gibt. Jesus hat uns in seiner göttlichen Liebe und Gerechtigkeit den Willen des Vaters kundgetan. Darum spricht er von dem »nie erlöschenden Feuer«
(Markus 9,43).

»Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer ...«
(Matthäus 25,41).

In Johannes 5,24 sagt uns der Heiland:

»Amen, Amen, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen.«

»Wer aus Gott ist, hört die Worte Gottes; ihr hört sie deshalb nicht, weil ihr nicht aus Gott seid«
(Johannes 8,47).

Gotteslästerlich sind die religionspolitischen Schachzüge des Papstes, auch was Selig- und Heiligsprechungen betrifft. Was sich die Päpste an Urteilen über verstorbene Menschen anmassen, und wie sie dieselben den religiösen Massen als Idole (Götzen) verkaufen, bleibt ein Hohn auf Jesus Christus und sein Evangelium. Das Ganze ist finanziell einträglich, schafft politische Beziehungen und päpstliche Sympathien, wirft aber das Volk immer tiefer in den Okkultismus. Gott sind solche Absichten und Taten ein Greuel. Letzthin las ich einen Ausschnitt aus einer Zeitung:

 

Seligsprechung eines Wallisers

Ermordeter Chorherr
M a r t i n a c h . - (wb)

Nach Angaben des jüngsten internen Mitteilungsblattes der Kongregation des Grossen St. Bernhard ist das Dossier im Falle des im Tibet ruchlos ermordeten Chorherrn Maurice Tornay aus Orsieres nun vollständig. Auch das Plädoyer zugunsten des Walliser Chorherrn liegt unter dem Titel «Radiographie einer Seele» von Andrea Ambrosi vor. Dutzende von Gläubigen, nicht nur aus dem Wallis, sondern auch aus anderen Kantonen, spenden Gelder für die Seligsprechung des Wallisers. Sogar aus München traf eine Spende von 100 DM ein.

Wie Probst Angelin Lovey im Zusammenhang ausführt, dürfte es leider noch Jahre geben, ehe Chorherr Maurice Tomay seliggesprochen wird. Einerseits liegen in Rom viele Seligsprechungsanträge vor und andererseits nehme man sich im Vatikan Zeit, um diese zu überprüfen. Wie der WB seinerzeit berichtete, leitete Probst Angelin Lovey den Seligsprechungsprozess seines engeren Landsmannes ein. Er bat den Schriftsteller Maurice Zermatten, ein Buch über den Chorherrn zu schreiben, was auch getan wurde.

Seligsprechung eines Wallisers

 

Jesus sagt: »Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn richten am letzten Tag. Denn was ich gesagt habe, habe ich nicht aus mir selbst, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll. Und ich weiss, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Was ich also sage, sage ich so, wie es mir der Vater gesagt hat«
(Johannes 12,48-50).

Wer darf sich anmassen, Jesu Botschaft zu verfälschen? Wer Jesus oder seine Worte verfälscht oder verwirft und die Menschen anders lehrt, wird in die Hölle geworfen werden: »dies ist der zweite Tod, der Feuersee« (Offenbarung 20,14). »,.. in das nie erlöschende Feuer« (Markus 9,43). Lesen wir Offenbarung 20,12-15: »Ich sah die Toten vor dem Thron stehen, die Grossen und die Kleinen, und Bücher wurden aufgeschlagen,' auch das Buch des Lebens wurde aufgeschlagen, Die Toten wurden nach ihren Werken gerichtet, nach dem, was in den Büchern aufgeschrieben war, Und das Meer gab die Toten heraus, die in ihm waren,' und der Tod und die Unterwelt gaben ihre Toten heraus, die in ihnen waren, Sie wurden gerichtet, jeder nach seinen Werken. Der Tod und die Unterwelt aber wurden in den Feuersee geworfen, das ist der zweite Tod, der Feuersee. Wer nicht im Buch des Lebens verzeichnet war, wurde in den Feuersee geworfen,«

Unmissverständlich ist hier auch die Rede von jenen, die sich zeit ihres irdischen Lebens Christen nannten und den Namen Jesus Christus im Mund führten, aber Christus und sein Wort verleugneten (vgl. Lk 9,26). Das ist die Sünde überhaupt:

»Sünde, dass sie, nicht an mich glauben« (Johannes 16,9)

obwohl sie ständig von Jesus Christus reden. Es handelt sich auch um jene Menschen, die der Versöhnung mit Gott, wie Jesus sie lehrt, ausgewichen sind und sich religiösem Massendenken zuwandten und nun betrogen dastehen. Im Buch des Lebens sind sie nicht verzeichnet. Im 1 Korinther 3,11-15 ist die Rede von Menschen, die Christus geglaubt und gehorsam waren. Ihre Werke werden geprüft im Feuer, sie selbst sind errettet. Hier aber werden Menschen selbst in den Feuersee geworfen.

»Übrigens, was ist das Fegfeuer? Es ist die totale Verwerfung des Kreuzopfers Jesu. Ich kann mich selbst als Lebenden nicht erlösen, sondern nur die vorhandene Erlösung annehmen und verdanken. Ich kann erst recht nicht einen anderen lebenden Menschen erlösen: Er muss die vorhandene Erlösung selber annehmen. . . vor seinem Tode! Ein anderes kann ich nicht tun für ihn,«8

sagt der ehemalige röm.-kath. Pfarrer Louis Vogel.

Welch eine Ohrfeige, ja ein Schlag in Gottes Heilsangebot ist die Lehre vom Fegfeuer. Der Apostel Paulus lehrt:

»Wegen unserer Verfehlungen wurde er hingegeben, wegen unserer Gerechtmachung wurde er auferweckt« (Römer 4,25).

»Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?« (Römer 8,32).

Und der Apostel Petrus bekennt:

»Er hat unsere Sünden mit seinem Leib auf das Holz des Kreuzes getragen, damit wir tot seien für die Sünden und für die Gerechtigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr geheilt« (1 Petrus 2,24).

Die beiden Apostel nehmen auf, was der Prophet Jesaja rund 700 Jahre vor Christi Geburt von Jesus Christus sagt:

»Aber er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen. Wir meinten, er sei von Gott geschlagen, von ihm getroffen und gebeugt. Doch er wurde durchbohrt wegen unserer Verbrechen, wegen unserer Sünden zermalmt. Zu unserem Heil lag die Strafe auf ihm, durch seine Wunden sind wir geheilt« (Jesaja 53,4+5).

Kein Mensch kann mit seiner Sünde in den Himmel kommen, da nützen auch Ablässe, Messopfer und Gebete für die Verstorbenen nichts, denn die Bibel sagt:

»Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn« (Römer 6,23).

Jesus wurde durchbohrt, zerschlagen, mit Striemen überhäuft und misshandelt um unserer Sünden willen, damit wir im Glauben an ihn Frieden haben mit Gott.

»Doch der Herr lud auf ihn die Schuld von uns allen« (Jesaja 53,6).

Gregor DALLIARD

Mit Erlaubniss - EP - 11/2002

 


 

[*] "Der Gefärte" Nr.6. Dez. 91, S.35

[1] Holböck: Fegfeuer, Christiana-Verlag, S. 18 2 Katholischer Katechismus, Benziger, S. 255

[2] Katholischer Katechismus, Benziger S.255

[3] Hegger: Die katholische Kirche, Immanuel, S. 83-84

[4] Ott: Grundriss der Dogmatik, Herder, S. 383

[5] Holböck, a.a.O., S. 19

[6] Wuppertaler Studienbibel: Das Evangelium des Matthäus, Brockhaus, S. 165

[7] Ebd., S. 308

[8] Vogel, a.a.O., S. 146